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Forum des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen
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BeitragVerfasst: Di 19. Jul 2011, 23:59 
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Registriert: Di 19. Jul 2011, 23:28
Beiträge: 11
Hallo,

ich suche Informationen zu meinem Kontrabass. Fotos werden in den nächsten Wochen folgen.

Es ist ein Massivholz-Kontrabass. Er hat Innen einen "Migma Meister"-Zettel von 1955 drin. Beschriftet ist er handschriftlich mit "Uebel Adorf Markneukirchen". Weiß jemand etwas über den Unterzeichner des Zettels. War es ein Händler oder ein Geigenbauer. Wenn es ein Händler war, woher hat er die Instrumente bezogen.

Für welche Zielgruppe waren eigentlich Streichinstrumente mit Migma-Meister-Zetteln gedacht? Für Schüler oder professionelle Musiker? Waren es hochwertige Instrumente?

Für paar Infos bevor ich die Fotos hier einbinde wäre ich sehr dankbar, da es noch etwas dauern kann.

Grüße


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BeitragVerfasst: Do 21. Jul 2011, 10:08 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 428
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Komsomolze,

in der Musima gab's den Kreml, frag doch dort mal nach.

Mir persönlich sagt Uebel Adorf gar nichts, tut mir leid, auch in meiner Literatur finde ich nichts entsprechendes.

Heißeste Kampfesgrüße

UK

P.S. Für Nichtwissende - Kreml war der Sptzname für den Verwaltungsblock in der Musima.

Edit:
Sorry, da war ich wohl etwas unaufmerksam, bei dem Namen... :blush: Es geht ja aber um Migma, nichtsdestotrotz Uebel Adorf kenne ich nicht. Vielleicht kannst Du in der Migma direkt mal nachfragen - und uns hier dann bitte auch informieren.


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BeitragVerfasst: Fr 22. Jul 2011, 13:56 
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Registriert: Di 05. Sep 2006, 15:11
Beiträge: 21
Privjet Komsomolze!
im Adressbuch 1929/30 von Adorf ist ein Kurt Uebel, Instrumentenmacher, Hohe Str.2, verzeichnet, vielleicht ist das dein gesuchter Mann.
Eigentlich war die Migma der Händler und die Unterzeichner der „Meister“- Zettel die Hersteller. Ich persönlich kenne aus den 50er Jahren zwei verschiedene Migma Zettel: Einen runden mit Emblem, Migma Schriftzug außen herum, ohne Namen des Herstellers, den ich auch schon als „Abziehbild“ auf die Zargen geklebt gesehen habe, sowie die rechteckigen Meister-Zettel mit Unterschrift. Die mir bekannten mit rundem Zettel waren solide, hübsche Markneukirchner Arbeiten, die mit rechteckigem Zettel qualitativ besser. Die Namen waren allesamt Geigenmacher, die sonst auch eigene Zettel geklebt haben ( Gütter, Schlegel, Seifert, Kreul).
Es wäre sicher interessant zu wissen, nach welchen Kriterien die einzelnen Hersteller ihre Instrumente ausgewählt oder hergestellt haben, die in den Migma Vertrieb gingen, aber es wird hier wahrscheinlich keine Verallgemeinerungen geben.
Viele Grüße
Matthias


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BeitragVerfasst: Mi 03. Aug 2011, 21:14 
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Registriert: Di 19. Jul 2011, 23:28
Beiträge: 11
Es ist ein rechteckiger Zettel der drin klebt.

Ist das evtl. der Kurt Uebel, der Vorstandsvorsitzender der Aktiengesellschaft für Geigenindustrie Markneukirchen (GIAM) gewesen ist. Ist dieser Kurt Uebel evtl. auch der Großvater vom Bogenbaumeister Klaus W. Uebel.

Könnte es sein, dass der Kontrabass von einem Nachkommen der vogtländischen Geigenbaufamilie Uebel (dem Johann Christian Uebel folgende. z.B. Wolfgang Uebel) gebaut wurde?

So viele Fragen... :grübel:

Bin etwas irritiert wieviele Uebels es im Raum Markneukirchen gibt oder gab, die sich mit dem Instrumentenbau beschäftigen oder beschäftigt haben.

Vielen Dank für alle hilfreichen Antworten und für die positive Resonanz zu diesem Thema.


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BeitragVerfasst: Mi 03. Aug 2011, 21:37 
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Registriert: Di 05. Sep 2006, 15:11
Beiträge: 21
Hallo,
einfach mal bei der Migma, K. Uebel oder einem Bassbauer nachfragen. Ich habe in Markneukirchen nur beste Erfahrungen gemacht, was die Freundlichkeit und Offenheit der Fachleute angeht. (Heidrun würde jetzt sicher auch zum Handwerkertag am 28.8. einladen :wink2: )
Gruß
Matthias


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BeitragVerfasst: Mi 03. Aug 2011, 21:59 
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Registriert: Di 19. Jul 2011, 23:28
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Ich habe bei Migma angerufen, die konnten mir keine Auskunft geben bezüglich Meistern die um 1955 gewerkelt haben. Sie haben mich aber an einen bestimmten Geigenbaumeister verwiesen. Dieser wusste es aber auch nicht. Hab beim Herrn Wolfgang Uebel angerufen, dieser meinte, dass er den Erbauer des Kontrabasses nicht kenne und dass es keiner aus seiner Verwandschaft gewesen sein kann. Alle waren sehr freundlich und motiviert mir zu helfen. Es ist auch schon sehr lange her und es gibt viele Uebels in diesem Handerk im Vogtland. Ich werde es weiter versuchen. Hab sogar im Lütgendorff nachgeschaut, es bestehen Überlegungen ob es ein Max Uebel sein könnte, oder ein W. Uebel.


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BeitragVerfasst: Mi 03. Aug 2011, 22:15 
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Beiträge: 21
Habe gerade noch mal gegoogelt und eine Kleinanzeige mit folgendem Text gefunden: "3/4 Kontrabass Meister Wilhelm Uebel, Migma Adorf bei Markneukirchen" , wäre doch wenigstens mal ein Vorname. Haben die wirklich kein Archiv bei der Migma? Schade... Vielleicht noch mal bei den Markneukirchner Uebels versuchen. Viel Erfolg!


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BeitragVerfasst: Mi 03. Aug 2011, 22:31 
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Und nochmal... Im Adreßbuch Jugelsburg mit Karlsgasse und Vogelherdhäuser (gehörte wohl zu Adorf) 1929/30 war ein Wilhelm Uebel zu der Zeit Bürgermeister. Adresse:
Uebel, Wilh., Instrumentenbau und Kleinhandel, Nr. 7
Vielleicht hilft´s
Gute Nacht


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BeitragVerfasst: Mi 03. Aug 2011, 23:09 
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Ja, danke schön. Hab die Anzeige auch gesehen. Ich hab jedoch gegoogled und verbinde mit Wilhelm Uebel einen Zeitraum um 1900. Deshalb habe ich die Spur nicht weiter verfolgt. Mein Kontrabass hat aber sehr viel Ähnlichkeit mit diesem Bass, bis auf die Mechaniken und das Griffbrett. http://www.kensmithbasses.com/doublebasses/uebel/ Dieser ist aber ca. 1880 gebaut. Wie passt die Ähnlichkeit zu einem Kontrabass mit einem 1955er Migma-Zettel? Kann es sein, dass mein Kontrabass sogar älter ist als 1955? :grübel: Die Bauart des Wilhelm Uebel Kontrabasses ist meinem sehr sehr ähnlich, so dass ich meinen bis auf das Datum diesem Geigenbauer zuschreiben würde. Deshalb danke für den Tipp. Hat mich sehr viel weiter gebracht.


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BeitragVerfasst: Do 04. Aug 2011, 9:25 
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Registriert: Di 19. Jul 2011, 23:28
Beiträge: 11
So, hab nochmal etwas gesucht und eine Diskussion entdeckt.

http://www.smithbassforums.com/showthread.php?t=1659

Der Kontrabass im ersten Absatz entspricht meinem fast zu 100%. Der andere weiter unten aufgeführte, wovon ich schon einen Link gepostet habe scheint nicht originale Mechanik zu haben. Wird auch explizit auf der Seite erwähnt.

Die Fragen bleiben bestehen W. Uebel oder Wilhelm Uebel. Oder nur Uebel, wie auf meinem Zettel steht. Und um welchen Zeitraum wurden sie gebaut. 1880 oder wie mein Zettel besagt 1955?


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BeitragVerfasst: Do 04. Aug 2011, 10:27 
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Registriert: Di 05. Sep 2006, 15:11
Beiträge: 21
Hallo,
wie K. Smith im Angebot beschreibt, ist die Zuordnung mehr ein Bauchgefühl. Eine Zuordung anhand einer Bleistiftnotiz unter dem Saitenhalter ist schon etwas vage. Auch Hinsichtlich des Alters wäre ich eher vorsichtig. Der Eintrag "W. Uebel, Werkstatteröffnung 1868" findet sich sowohl bei Lütgendorff als auch bei Jalovec (wer hat bei wem abgeschrieben?), im Henley ist nichts erwähnt.
Habe noch mal im Zoebisch nachgesehen. Dort ist ein W. Uebel nicht als Mitglied der Migma aufgeführt. Vielleicht weiß hier ja jemand, ob auch Instrumente von Nichtmitgliedern vertrieben wurden. Gründungsjahr der Migma war jedenfalls 1943, Ende 1944 bereits 154 Mitglieder, 1956 gehörten ihr 654 Betriebe an, im Bereich Streichinstrumente sind in Zoebisch II 157 Mitglieder seit 1943 gelistet.
Hinsichtlich des Alters müsste eigentlich ein Fachmann bei Vorlage des Instrumentes weiterhelfen können, scheint ja ein schöner Bass zu sein! Wenn Adorf stimmt, W. Uebel stimmt, Werkstatteröffnung 1868 stimmt, dann wäre er als Ortsbürgermeister 1930 vermutlich über 80 Jahre alt gewesen. Ich (als Nichtfachmann!!) würde als erstes den Jalovec/Lütgendorff Eintrag verwerfen.
Ist doch auch schon mal was, wenn man weiß woher er kommt, auch wenn letzte Details fehlen.
Gruß
Matthias


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BeitragVerfasst: Do 04. Aug 2011, 15:04 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 14:06
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Hallo,
welcher Musikwissenschaftler beim wem abgeschrieben hat, ist wohl nicht so recht nachvollziehbar. Es geht wohl von Valdrighi, Vannes, Hamma, bis hin zu Drescher, und alle haben wohl (bis Valdrighi) alle von Lütgendorff profitiert. All diese Werke über Geigenbau/Hersteller hatten aber irgendwie "Ungereimtheiten". Gerade auf dem Gebiet des vogtländischen Musikinstrumentenbaus kamen in den letzten 15 Jahren einige Bücher auf den Markt, die diese richtig stellten. Man denke nur an die zwei Bücher "Vogtländischer Geigenbau" von Dr. Bernhard Zoebisch, "Der Blasinstrumentenbau im Vogtland" von Dr. Enrico Weller, oder an das eben erst erschienene Buch über den Gitarrenbaumeister Richard Jaco ("Weissgerber") von Christof Hanusch.- Wenn also in keinem dieser Bücher, auch nicht in unserer Datenbank, nicht in der Migma, deWit usw. der Name "Uebel" als Bassmacher verzeichnet ist, so darf man an dessen Existenz ruhig einmal zweifeln.
Es ist durchaus möglich, dass irgendwelche Instrumentenmacher Geigen, Bratschen Celli usw., mit vogtländisch klingenden Namen, auf den Markt gebracht haben. Dies wäre halt in diesem Fall der Name "Uebel". "Vogtländer" haben vielleicht einen höheren Marktwert (Vermutung). Gefälscht wurden ja schon immer. Anfang 20.Jh waren es die Gebrüder Voller in London, Hamma war auch nicht ganz schuldlos (Geigenkrieg-1957) und die Amerikaner haben in den 1950/60er Jahren auch tüchtig mitgemischt. Ein Name ist mir da besonders in Erinnerung. Da die Nachkommen noch leben, deshalb nur die Anfangsbuchstaben: J.O.Ch. (den Geigenmacher vielleicht bekannt).
In den letzten Wochen kam eine Anfrage zum Geigenmacher Thomas Bittner Markneukirchen. Hat aber auch nie in Markneukirchen gelebt; und wer eine neue Geige vom Geigenbaumeister "Heinlich" aus Markneukirchen spielt, der hat halt auch eine "Koreaner". Geigenmacher wissen auch hier bescheid.
Also nicht alle Streichinstrumente, die nach "Markneukirchen" klingen, wurden auch hier gebaut. Vielleicht auch "Uebel" :sad:
Viele Grüße und viel Erfolg beim "Weiterforschen"

Hannes


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BeitragVerfasst: Do 04. Aug 2011, 22:07 
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Registriert: Di 19. Jul 2011, 23:28
Beiträge: 11
Naja, alle 3 Kontrabässe die hier aufgeführt werden (vom Korbusbau identisch) sind voneinander getrennt mit dem Namen Uebel in Verbindung gebracht worden. Einer mit Bleistift gemarkt, einer mit Meister-Zettel und einer mit Migma-Zettel. Es sind mir bis jetzt diese 3 Kontrabässe bei der Recherche nach "Uebel Kontrabass" begegnet und eine Kleinanzeige in der ein Wilhelm Uebel Markneukirchen Adorf Kontrabass verkauft wurde. Es ist merkwürdig, dass zumindest drei Kontrabässe (die ich zur Gesicht bekommen habe (inclusive meinem)) unterschiedlich gelabelt wurden. Wenn Fälscher sich schon die Mühe machen den Namen Uebel bei identischen Intrumenten ins Spiel zu bringen, dann warum labeln sie diese nicht einheitlich. Deshalb erscheint mir die Fälscher-Theorie in diesem besonderem Fall etwas sehr weit hergeholt.

Ich kann mir eher vorstellen, dass Migma auch ältere Bässe (die gar älter als Migma selbst waren) vertrieben hat (Indem Geigenbauer nicht selbst hergestellte gebrauchte Instrumente der Migma zum Verkauf zur Verfügung gestellt haben) und diese zuvor mit einem neuem schönen Migma-Zettel versehen haben (Natürlich unter Erwähnung des wahren Kontrabassbauers. 1955 waren die Informationen bestimmt stichhaltiger als jetzt in 2011, so dass bestimmte Instrumente einem gewissen Uebel (wer auch immer das war) zugeordnet werden konnten).


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BeitragVerfasst: Fr 05. Aug 2011, 6:03 
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Registriert: Di 02. Okt 2007, 11:17
Beiträge: 1187
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hallo gamonte

dein satz

...Gründungsjahr der Migma war jedenfalls 1943, Ende 1944 bereits 154 Mitglieder, 1956 gehörten ihr 654 Betriebe an, im Bereich Streichinstrumente sind in Zoebisch II 157 Mitglieder seit 1943 gelistet....

ist für mich widersprüchlich, ich bitte um hilfe - danke


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BeitragVerfasst: Fr 05. Aug 2011, 8:31 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 14:06
Beiträge: 170
Wohnort: Erlbach
hallo konsomolze,
nur noch einige Nachräge. Warum man kein einheitliches Label bei "Fälschern" benutzt hat, ist leicht zu erklären. Bringt man hunderte von Streichinstrumenten auf den Markt, wird vielleicht doch irgendwann ein Hersteller mit Lebensdaten gesucht, den man dann allerdings nicht finden wird und der Schwindel fliegt auf. Ähnlich ging es es ja auch Lütg.. In seinem Werk tauchen Hersteller aus Italien auf mit Namen wie : "Acevo" (Cremona, Saluzzo), "Sapino" und "Mezzobosto". Bei Jalovec mal nachlesen. Ein Satz hat mir aber gar nicht so richtig gefallen (Konsomolze): "1955 waren die Informationen bestimmt stichhaltiger". Das ist Unsinn!!! Viele Informationen, gerade von vogtländischer Geigenmachern, stammen vom Markneukirchner Geigenbaumeister und Geigenexperten Oskar Erich Heinel. Diese Informationen, Lebensdaten sind u.a. bei Jalovec (sein Werk ist 1965 erschienen) mit eingeflossen. Heinel hat bis 1964 gelebt, geforscht und hatte große Verdienste zur die Erforschung des vogtländischen Geigenbaus. Darauf baute sich das "Dr.Zoebisch-Buch" auf. Band I. erschien im Jahre 2000. Wer um alles in der Welt hatte 1955 "stichhaltigere Informationen"?? Bitte mal schreiben wer dieser Mann war. Würde mich interessieren.

Gruß Hannes


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