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 Betreff des Beitrags: Wilhelm August Dürrschmidt
BeitragVerfasst: Fr 03. Nov 2017, 9:56 
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Registriert: Fr 03. Nov 2017, 8:26
Beiträge: 2
Hallo liebe Geigenfreunde,
bei meinen Recherchen nach saechsischen Geigenbauern bin ich auf Wilhelm August Dürrschmidt gestoßen.
Er ist wohl am 11.02.1863 geboren, ein Sterbedatum konnte ich nicht finden.
Nun habe ich über folgenden Link Violinen aus der Zeit von 1920 -1968 gefunden. Gibt es noch einen zweiten Geigenbauer mit diesem Namen oder ist er wirklich so alt geworden, was ich nicht glauben kann.
https://www.skinnerinc.com/search?s=Wilhelm+Durrschmidt
Vielen Dank und musikalische Grüße, Geigerhansl.


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 Betreff des Beitrags: Re: Wilhelm August Dürrschmidt
BeitragVerfasst: Sa 04. Nov 2017, 0:04 
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Geigenbaumeister

Registriert: Do 02. Feb 2006, 11:16
Beiträge: 440
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Geigerhansl,

August Wilhelm Dürrschmidt ist 1937 gestorben, aber eine Firma kann ja auch unter einem eingeführten Namen weitergeführt werden! Wann die Firma aufgelöst wurde, weiß ich aber grad nicht. Den Schriftzug kann man auf alle Fälle bis heute lesen. Ein Besuch im hiesigen Museum verhilft zur Adresse.

Außerdem, Papier ist halt auch ziemlich geduldig. Und der Bildschirm erst recht. :pardon:

Zu Auktionen sollte man hinfahren, die Geigen selbst in die Hand nehmen. Oder vielleicht kann man sich ja auch bei einem Geigenbauer, dem man vertraut, eine passende Geige aussuchen?! Aber Lehrgeld ist ja auch eine gute Investition.

Schöne Grüße

Udo


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 Betreff des Beitrags: Re: Wilhelm August Dürrschmidt
BeitragVerfasst: Sa 04. Nov 2017, 8:38 
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Registriert: Fr 03. Nov 2017, 8:26
Beiträge: 2
Hallo Udo,
vielen Dank für die prompte Antwort.
Ein Besuch im Museum in Markneukirchen ist schon geplant. Ich hoffe, man darf dort fotografieren.
Ist mit geduldigem Papier gemeint, dass nicht nur die alten Italiener gefälscht werden?
Gibt es bei Euch jemanden, der eine echte Dürrschmidt von einer Fälschung unterscheiden kann?
So viel ich weiß, hat A. W. Dürrschmidt ja auch mit vorgefertigten Teilen gearbeitet. Haben seine Geigen dennoch immer eindeutige Merkmale?
Danke und viele Grüße aus Dresden, Geigerhansl.


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