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 Betreff des Beitrags: Baujahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Di 06. Jan 2015, 23:11 
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Registriert: Di 06. Jan 2015, 23:06
Beiträge: 2
Hallo ich besitze ein G.H. Hüller Sax mit der Seriennummer 29594
Könnten Sie mir eventuell das Baujahr bestimmen.

mfg Hanspeter Jörissen


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Mi 07. Jan 2015, 12:22 
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Registriert: Di 02. Okt 2007, 11:17
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Wohnort: 69xxx bei heidelberg
ca 1933

eine seriennummernliste hat leider nicht überlebt.

es liegen nur kaufrechnungen und garantiescheine vor, die eine ca-einordnung zuläßt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Mi 07. Jan 2015, 17:21 
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Registriert: Di 06. Jan 2015, 23:06
Beiträge: 2
Vielen Dank hilft mir schon mal weiter


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Mi 07. Jan 2015, 20:49 
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Beiträge: 1282
Wohnort: 69xxx bei heidelberg
schönschön

ich würde mich über fotos für's archiv freuen - danke.



saxclar@gmx.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:51 
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Mitglied des Museumsvereins

Registriert: Do 26. Jan 2006, 20:44
Beiträge: 437
Wohnort: Markneukirchen
Hallo Herr Jörissen,

ich kann mich Intune, dem ich hiermit noch ein gutes neues Jahr wünsche, nur anschließen. 1931 bewegte man sich bei Hüller auf die Sr-Nr. 28.000 zu, dafür haben wir einen Beleg. Ende der 1930er Jahre war man dann schon bei 38.000. Somit werden wir die 29.000er Nummern wirklich 1933 finden, denn erst ab diesem Jahr hat die Produktion bei Hüller aus bekannten Gründen wieder an Fahrt gewonnen, was bis zum Kriegsbeginn anhielt.

Viele Grüße
E. Weller


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Sa 10. Jan 2015, 14:25 
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Registriert: Di 02. Okt 2007, 11:17
Beiträge: 1282
Wohnort: 69xxx bei heidelberg
...dem ich hiermit noch ein gutes neues Jahr wünsche...
von herzen erwidert!

bruderherz und ich - wir hatten schon :smile:


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Do 16. Jun 2016, 21:45 
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Registriert: Mo 02. Feb 2015, 17:07
Beiträge: 175
Hallo,

wie sieht es denn mit einem G.H. Hüller mit der S/N 47081 aus?

Gibt es auch hier eine Indikation? Ist für mich die höchste Seriennummer von G.H. Hüller, die ich je zu Gesicht bekommen habe.

Beste Grüße, Tobi.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Fr 17. Jun 2016, 7:26 
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Registriert: Di 02. Okt 2007, 11:17
Beiträge: 1282
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No.48207 aus tschechien ist ebenfalls bekannt - Baujahr ??

gruss Tobi


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: So 19. Jun 2016, 14:37 
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Registriert: Fr 29. Mai 2009, 13:54
Beiträge: 48
... eine 47.xxxer-Nummer muss nach 1950 gebaut worden sein: Ein Alto mit der 1950 eingeführten Qualitätskennzeichnung trägt die Nummer 46.653 (eine „1“ im Dreieck stand z.B. für „Weltmarkstandard“ [Mittelklkasse], ein „Q1“ für Spitzenqualität).

An dieser Stelle wage ich gerne den Hinweis auf das Buch "SAXOFONE - ein Kompendium". All diese Informationen stehen dort drin.

Gruß

Uwe Ladwig

_________________
www.Uwe-Ladwig.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: So 26. Jun 2016, 9:23 
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Registriert: Mo 02. Feb 2015, 17:07
Beiträge: 175
ich habe das Buch....

G.H. Hüller hat angeblich Saxophone bis 1975 gebaut. Daher ist mir die Aussage "nach 1950" leider nicht genau genug.
Und wenn eine 48.000er Seriennummer die höchste ist, die bisher gefunden wurde, liegt die Vermutung doch nahe, dass dieses Instrument aus den 70er Jahren kommt, oder?

Oder was ist mit den Instrumenten von GH Hüller zwischen 1960 und 1975 sonst passiert? Irgendwie ist das Bild für mich recht unscharf. Vielleicht kann ja jemand mehr Licht ins Dunkel bringen...

Gruß, Tobi.


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: So 26. Jun 2016, 17:02 
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Beiträge: 1282
Wohnort: 69xxx bei heidelberg
spendiert bitte jemand der überschrifft ein "u" = danke


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: So 26. Jun 2016, 17:04 
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Registriert: Fr 29. Mai 2009, 13:54
Beiträge: 48
... es gibt m. W. keinerlei Aufzeichnungen, die die Zuordnung von G.H. Hüller-Seriennummern zu Baujahren nach dem 2. Weltkrieg belegen können. Deshalb begeben wir uns auf das unseriöse Feld der wilden Spekulation - es sei denn, es gibt ein Indiz wie im Post genannt. Damit kann immerhin eine Einkreisung vorgenommen werden. Mit diesem Umstand wird man leben müssen, bis jemand überprüfbare Fakten auf den Tisch legt.

Gruß

Uwe Ladwig

_________________
www.Uwe-Ladwig.de


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Mo 27. Jun 2016, 17:40 
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Registriert: Di 02. Okt 2007, 11:17
Beiträge: 1282
Wohnort: 69xxx bei heidelberg
leider liegen nur wenige kaufbelege und garantiescheine vor - hinzu kommt die verzerrung der produktionszahlen durch den unglückseligen krieg. - eventuelle lagerbestände, die dann "gott sei dank" abverkauft wurden.


schwieriges pflaster!


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Mo 27. Jun 2016, 21:18 
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Registriert: Do 26. Jan 2006, 20:44
Beiträge: 437
Wohnort: Markneukirchen
Guten Abend in die Runde,

vielleicht noch ein kleiner Nachtrag: Wir kennen nur G.-H.-Hüller-Saxophone mit 40.000er Nummern, die sich nach 1950 einordnen lassen, weil sie das in der DDR eingeführte Gütezeichen tragen. (Nur am Rande: Interessant wird es, wenn man dort noch die DRGM-Nummer vermerkt hat. Da sieht man den langen Atem des deutschen Reiches bis hin in den Arbeiter- und Bauernstaat.)

Nach jetzigem Kenntnisstand ist davon auszugehen, dass Hüller die Saxophone nicht extra nummeriert hat, sondern dass es fortlaufende Nummern für alle Instrumente gab, die unter eigenem Namen verkauft wurden. Es sind auch etliche Klarinetten bekannt, die sich hier logisch einreihen, gerade in den 1930er Jahren.

Die Saxophonproduktion in den 1960er und 1970er Jahren war dann nur noch eine Randerscheinung, bis es letztlich zur Spezialisierung auf Fagotte kam, womit man 1990 dann die 56.400 erreichte.

Es wäre natürlich erfreulich, wenn sich weitere besonders junge Hüller-Saxophone fänden.

Viele Grüße
E. Weller


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 Betreff des Beitrags: Re: Bajahr G.H.Hüller
BeitragVerfasst: Di 28. Jun 2016, 10:13 
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Registriert: Di 02. Okt 2007, 11:17
Beiträge: 1282
Wohnort: 69xxx bei heidelberg
... sondern dass es fortlaufende Nummern für alle Instrumente gab, ...

das gilt auch für die gefertigten Blockflöten?


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