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Forum des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen
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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 20:21 
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Wer kann was über diese Gitarre sagen?

Ca. 1985 habe ich in Zittau eine Gitarre gekauft die ein paar Besonderheiten aufweist. Nicht nur das Sie im Schaufenster ausgestellt war, für DDR Verhältnisse ungewöhnlich, war auch ein Gitarrenkoffer dabei, der Preis betrug ca. 700 (DDR)Mark. Einige bauliche Besonderheiten weist sie auch auf:

1.Das Schallloch ist mit Perlmut Intarsien besetzt, in einem Stil den ich bis jetzt nur bei Schlaggitarren von Alfred Gustav Schaufuß gefunden habe. Dieser starb aber am 04.08.1986.
2.Der Sattel läuft über einen Bundsteg und beträgt ca. 50mm also eher eine alte Bauart.
3.Boden und Zargen sind Massiv Palisander
4.Decke laut Berliner Gitarrenbauer Fichte
5.Steg Mahagoni
6.Griffbrett Palisander
7.kein Zeichen, keine Bezeichnung, keine Seriennummer
8.der Koffer hat ungewöhnlich einfache Mechaniken, aber zum abschließen

Wer hat diese Gitarre hergestellt, Gibt es ähnliche Gitarren mit diesen Intarsien?
Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, die Geschichte dieser Gitarre herauszufinden.

Gruß Rocky
Anbei versuch ich Bilder zu Posten


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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 20:26 
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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 20:56 
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Einige Merkmale sprechen für eine Musima, andere allerdings auch wieder dagegen. Wenn die Gitarre aus dem Musima Werk kam, sollte sie entweder innen am Halsstock einen Stempel haben (z.B. "06 86" oder ähnliches) oder innen um das Schallloch herum einen kleinen Aufkleber mit einer Bezeichnung + Herstellungsjahr. Wenn Du die Saiten unten hast, leuchte mal mit einer kleinen Taschenlampe durch das Schallloch in Richtung Hals, der Stempel ist leicht zu erkennen. Um unter den Schalllochkranz zu schauen benötigst Du allerdings einen Inspektionsspiegel und eine Lichtquelle, sonst wird das schwierig. Die Aufkleber lassen sich schlecht ertasten, von daher geht nur Sichtkontrolle.


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BeitragVerfasst: Di 21. Okt 2014, 23:33 
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Hallo Dirk
Hab alles ausgeleutet und ausgespiegelt, nichts, keine Bezeichnung, keine Nummer noch Stempel, auch von innen um das Schallloch nichts.
Entweder sollte sie für eine andere Firma im Westen betimmt sein und ist wegen irgend einem Mangel zurückgeschickt worden oder es ist oder sollte eine Messegitarre sein. auf der Internetseite Schlaggitarren.de habe ich gelesen das Alfred Gustav Schaufuß noch als Rentner bei Musima tätig war.
Zitat

Renate Wunderlich

Betreff: Alfred Schaufuß (Aschado)

Alfred Schaufuß hat über das Rentenalter hinaus im VEB MUSIMA Markneukirchen in der Abteilung Technik, Sparte Entwicklung und Standardisierung, gearbeitet. Sein Hauptarbeitsgebiet waren die Zupfinstrumente.
Für neue Firmenkataloge erarbeitete er die technische Beschreibung der Zupfinstrumente, legte Parameter für Standardisierung und Qualitätsmerkmale fest und prüfte Messemuster ob sie den Ansprüchen einer Ausstellung entsprachen.

Ein Teil seines Stieles ähneln sich stark mit den Perlutheinlegen um das Schallloch meiner Gitarre. Es ist einiges sonderbar. Der Musikladen und Verkäufer in Zittau existiert noch , er kann sich leider nicht erinnern, allerdings sind Fotos von meiner Gitarre zu ihm auf dem Weg.

Gruß Rocky


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2014, 14:54 
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Wenn überhaupt nichts in der Gitarre an Stempeln und Aufklebern vorhanden ist, spricht das eher gegen eine Gitarre aus der Musima Fabrik, zumindest ist mir noch keine auf den OP-Tisch gekommen, in der gar nichts zu finden war. Ich wüsste schon, wen man zu dem Thema befragen kann, auch zum Kapitel Schaufuß und QC bei der Musima, leider befindet sich diese Person aktuell auf Wandertour im Himalaya Gebirge (kein Scherz !) und ich habe seit gut 2 Wochen nichts mehr von ihm gehört .... was mich bei den aktuellen Nachrichten aus diesem Gebiet ehrlich gesagt nicht wirklich fröhlich stimmt :(


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2014, 16:02 
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Hallo Dirk!
Klingt spannend und gefährlich.
Da hoffe ich es wird alles gut, denn die Gitarre läuft mir nicht weg.
Wenn Sie nicht von Musima kommt, kann sie ja nur von den Genossenschaften wie Migma kommen. Migma gibt es ja noch, sollte ich dort auch mal eine E-Mail senden? haben die vielleicht ein Archiv?
Die Gitarre war sehr beschädigt am Korpus, weil ich zu DDR Zeiten mit ihr alles gemacht habe. Über Campingplätze gewandert, an Lagerfeuern gespielt usw.
Der Gitarrenbauer in Berlin hat sie mir wieder spielbar gemacht. Die Frage ist, ob es sich lohnt weitere Restaurierungen durchzuführen, denn sie sieht sehr gebraucht aus. Er konnte den Lack auch nur aufpolieren, da er keinen Raum dafür hat und nicht weiß was für ein Lack verwendet wurde. So sieht man die reparierten Risse.
Ich hab mich noch gar nicht für die prompten Antworten bedankt, nochmal danke.
mit freundlichen Grüßen
Rocky


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BeitragVerfasst: Mi 22. Okt 2014, 17:52 
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Ich habe es auf jeden Fall auf dem Schirm und hoffe, dass unser Himalaya-Wanderer bald unversehrt wieder zurück ist und nicht in dem Gebiet unterwegs war, in dem es durch die plötzliche extreme Wetterlage die vielen Toten gegeben hat ... möchte gar nicht dran denken :( Auf jeden Fall wird er als ehemaliger Betriebsingenieur der Musima der bis zum letzten Tag dort war etwas dazu sagen können.

Es könnte vieles sein ... evtl. eine Musima die für ein Musikhaus oder Hersteller im Westen gedacht war, ein Messemuster, oder gar keine Musima (Kopfplattenform stimmt nicht ganz mit denen der 80´er Jahre "Klassik" Serie überein, weder Stempel noch Aufkleber in der Gitarre). Migma könnte gut sein und dort fragen schadet nie, da aber nahezu unzählige Gitarrenbauer für die Migma gebaut haben wird es schwer werden sie zu bestimmen. Evtl. durch deren Unterlagen wann sie was wohin geliefert haben (falls die noch aus den 80´ern existieren) oder durch das Musikhaus. Ich habe ein ähnliches Problem mit einer Sinfonia Klassik aus den 60´ern, da bin ich schon zwei Jahre am graben ohne wirklich weiter zu kommen - ist zu lange her und es gab zu viele Gitarrenbauer, aber einfach kann ja jeder :dirol:

Ob es sich lohnt eine Gitarre restaurieren zu lassen ist ja nicht nur vom tatsächlichen Wert abhängig, sondern auch oft vom nostalgischen Wert, und gerade bei Deiner Gitarre hört sich das so an. Wenn man mit einem Instrument viel erlebt hat wird es vermutlich bleiben und nicht auf dem Dachboden oder bei Ebay landen. Man kann fast alles reparieren und kaschieren und hat hinterher ein oft gut klingendes Instrument das sich auch leicht spielen lässt. Wie viel Aufwand und Kosten das in Deinem Fall darstellt, kann Dir nur ein guter Gitarrenbauer beantworten, oft sehen solche Macken und Schäden schlimmer aus als sie in Wirklichkeit sind.

Wo wohnst Du denn, vielleicht kann ich Dir jemanden in der Nähe empfehlen damit Du die Gitarre nicht verschicken musst.


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BeitragVerfasst: Di 28. Okt 2014, 22:40 
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Hallo Dirk

Habe am Wochenende mit Karl Heinz Neudel telefoniert.
Laut seiner Aussage ist sie nicht von Musima, sondern von einem selbständigen Instrumentenbauer aus dem Vogtland bzw. vielleicht von einem Lehrling. Sozusagen hintenherum zum Musikgeschäft, deshalb keine Bezeichnung. Hab jetzt Migma eine E-Mail geschickt, mal sehen was die dazu sagen, oder auch nicht. Hab bis jetzt keine Gitarre mit so einer Kopfplattenform gefunden. So wie ich verstanden habe hat jeder Gitarrenbauer seine eigene Kopfplattenform, also müsste doch über diesen Weg herauszufinden sein, aus welcher Werkstatt die Gitarre stammt.
Kennst Du in Berlin einen Guten Gitarrenbauer, den ich die Gitarre mal vorstellen kann, und der sich mit Ostdeutschen Lacken auskennt. Bis jetzt war ich bei Johannes Reyels am Prenzlauer Berg.
Mit freundlichem Gruß
Jens Rocktäschel
Berlin


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BeitragVerfasst: Mi 29. Okt 2014, 14:43 
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Hallo Jens,

Karl-Heinz hat mir schon von Deinem Anruf erzählt, daher hab ich jetzt hier nichts weiter gepostet, weil das Ergebnis ja quasi schon bekannt war. Die Kopfplattenform ist eines der Markenzeichen eines Gitarrenbauers, genau wie die Stegform ... eine Art "Handschrift". Oft wurden aber von einem Gitarrenbauer mehrere Formen verwendet, bzw. die Formen haben sich im Lauf der Zeit verändert - manchmal dezent, manchmal radikal. Und die wenigsten haben darüber Buch geführt, von daher wird das SEHR schwer werden, wenn nicht irgendwo in der Gitarre noch ein anderes Erkennungsmerkmal vorhanden ist. Die Kopfplattenform sieht der Musima Kopfplattenform aus der Resonata Serie nicht ganz unähnlich, vermutlich hat sie Pate gestanden.

OT: der Himalaya-Wanderer hat sich Gott sei Dank gemeldet und alles ist gut, bzw. er hat nichts abbekommen. Es ist nächste Woche wieder zurück in Markneukirchen, den werde ich auf jeden Fall noch mal fragen. Aber wenn Karl-Heinz die Gitarre schon als non-Musima eingestuft hat, ist das quasi Gesetz.

Mit alten Klassik Gitarren kannst Du in Berlin entweder zu Frank Deimel gehen (www.deimelguitarworks.com) oder zu Lutz "Doc" Heidlindemann (www.guitardoc.de), da bekommst Du kompetente Hilfe. Ich kenne mich in Berlin leider Null aus, daher kann ich Dir nicht wirklich sagen in welchen Stadtteilen das ist, sorry. Aber lieber mal 20 km fahren, als verschicken !


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BeitragVerfasst: Mo 03. Nov 2014, 14:32 
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Registriert: Do 08. Mai 2008, 12:06
Beiträge: 18
Hallo in die Runde,

ich bin mir nicht sicher, aber ich vermute, es handelt sich um eine Gitarre des Markneukirchener Gitarrenbauers Rudolf Stark. Er baute in den 70er und 80er Jahren preiswerte, leicht spielbare Schülergitarren, bei Musikschulen sehr beliebt...
Ich hatte damals sowohl eine solche, als auch später eine etwas bessere, auch im Preis intensivere Gitarre. Und diese hatte ziemlich genau diese Perlmutter-Einlagen um das Schallloch. Auch die Kopfform ist ähnlich.
Die Perlmutter-Einlagen fallen insofern auf, da stilistisch sehr unterschiedliche Motive/Blüten/Ranken kombiniert sind.
Der damalige Kaufpreis könnte meine Vermutung auch vage bestätigen, denn die Schülergitarren kosteten ca. 200 -300 Mark.
Leider besitze ich kein Foto mehr von dieser Gitarre.
Ich weiß nicht, ob R. Stark noch in der Schönecker Str. 12 (seine damalige Werkstatt) arbeitet oder lebt. Bereits 2010 hatte ich mal eine Auskunft über ihn in diesem Forum erteilt...

Soweit erstmal.
Freundliche Grüße
Micha


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BeitragVerfasst: Di 04. Nov 2014, 16:17 
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Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
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Wohnort: Markneukirchen
Hallo Micha,

er lebt nicht mehr. Allerdings hat er m.W. seine Gitarren mit einem Zettel versehen.

Viele Grüße
Heidrun


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BeitragVerfasst: Mi 05. Nov 2014, 15:46 
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Registriert: Fr 15. Nov 2013, 16:26
Beiträge: 129
Ich denke der beste Weg da weiter zu kommen ist wirklich die Gitarre mal gründlich von innen zu betrachten, leider reicht da oft ein Spiegel alleine nicht aus, der erfahrene Gitarrenbauer vor Ort hat da aber weiterführende Hilfsmittel wie Minikamera, Endoskop etc. Evtl. war mal ein Zettel drin und man sieht noch den Umriss, evtl. sogar Klebereste. Meist ist das Holz das unter dem Aufkleber war heller, bzw. ist nicht so schnell nachgedunkelt wie der Rest. Oft findet man auch an mehr oder weniger versteckten Stellen in einer Gitarre Zahlen oder Initialen, z.B. auf einem Deckenbalken, unter der Decke etc. Einen Versuch ist es denke ich wert !


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BeitragVerfasst: Sa 08. Nov 2014, 8:16 
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Museumsmitarbeiter

Registriert: Do 22. Dez 2005, 13:58
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Wohnort: Markneukirchen
Ein noch einfacherer Weg ist, die Gitarrenbauer zu fragen. Ist bloß immer so schwierig, sie schauen nicht ins Forum. Ich werde es mal wieder versuchen.

Schönes Wochenende wünscht Heidrun

Bei und wird jetzt die Ausstellung zum 1. Weltkrieg eröffnet, die der Heimatverein aufgebaut hat. Haben sie sehr gut gemacht.


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BeitragVerfasst: Mo 17. Nov 2014, 20:29 
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Registriert: Di 21. Okt 2014, 19:10
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Ich habe eine weile nichts gepostet, da ich weitere Recherche betrieben habe. Die Migma habe ich angeschrieben und sie haben sich bei mir nicht gemeldet. Dann habe ich Bilder im Internet von Gitarren des Rudolf Stark gefunden und muss sagen das die Kopfplatte anders ist ( Bei meiner Gitarre ist sie in der Mitte spitz und bei Rudolf Stark rund). Aber vielleicht hatte Rudolf Starke einen Schüler der dann die Kopfplatte abgewandelt hat, denn andere wesendliche Teile der Gitarre sind indentisch mit den Gitarren die ich gefunden habe. Auch ist kein Zeichen in der Gitarre, (Wir haben alles sogar mit einem Endoskop abgesucht) war auch nie, denn ich habe sie Nagel Neu gekauft in Zittau beim Musikhaus Ferber. Mit diesem habe ich vor ein paar Tagen telefoniert und er meint (noch mal) das es nur ein Rückläufer aus dem Export gewesen sein kann, da er über diesen Weg ab und zu Instrumente angeboten bekam z.B. Klaviere oder eine Gitarre aus Moorholz. Er bekam seine Instrumente ausschließlich über die DDR Handelsorganisation und nicht über Zweite oder Dritte. Er meinte auch das die Instrumentenbauer in der DDR für alle möglichen ausländischen Firmen Instrumente gebaut haben die dann nicht signiert wurden oder Fantasienahmen bekamen. Für Dollar hat die DDR alles gemacht. Ist die Frage welche Gitarrenbauer haben in Handarbeit hochwertige Gitarren für die Musima angefertigt ohne sie zu signieren. Ich werde auf jeden Fall jeden Gitarrenbauer den ich hab haft werden kann eine E-Mail schicken ob einer die Kopfplattenform kennt. Mal sehen was passiert. :santa2:


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BeitragVerfasst: Sa 22. Nov 2014, 15:53 
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Museumsmitarbeiter

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Wohnort: Markneukirchen
Armin Gropp umd Armin Weller haben für die Musima gebaut, ersterer gibt bestimmt gern Auskunft (s. unsere Liste auf der Internetseite), Armin Weller ist verstorben und hat auch keinen Nachfolger.

Wir freuen uns über ein Ergebnis!

Viele GRüße
Heidrun


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