Amati insovent

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intune
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Amati insovent

Beitrag von intune »

der nmz entnommen

Traditionsreicher Instrumentenbauer Amati-Denak insolvent
Musikinstrumenten-News
Traditionsreicher Instrumentenbauer Amati-Denak insolvent. Foto: Hufner
07.02.20 -
Kraslice - Der traditionsreiche Musikinstrumente-Hersteller Amati-Denak ist insolvent. Das Landgericht im tschechischen Pilsen (Plzen) habe ein Insolvenzverfahren eröffnet und einen Verwalter bestimmt, sagte eine Justizsprecherin am Donnerstag. Das Unternehmen aus dem tschechischen Teil des Vogtlands ist nach Angaben der Nachrichtenagentur CTK mit umgerechnet knapp 7,3 Millionen Euro verschuldet.
07.02.2020 - Von dpa, KIZ

Ein Firmensprecher war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Neben der Schließung kommt nach Einschätzung des Gerichts auch eine Reorganisation infrage. Amati-Denak wurde 1945 als Zusammenschluss mehrerer älterer Manufakturen in Kraslice (Graslitz) gegründet. In der Grenzstadt zu Sachsen, die nur knapp fünf Kilometer von Klingenthal entfernt liegt, hat der Musikinstrumentenbau eine lange Tradition. Amati-Denak hatte sich zuletzt auf hochwertige Holz- und Blechblasinstrumente konzentriert, um gegen günstige Massenware aus China zu bestehen.

Zu den Besitzern eines Amati-Saxofons zählt auch Ex-US-Präsident Bill Clinton. Der Hobby-Jazzmusiker erhielt das Instrument 1994 bei einem Staatsbesuch als Geschenk aus den Händen des damaligen tschechischen Präsidenten Vaclav Havel (1936-2011) - und probierte es im Prager Jazzclub Reduta gleich aus.


https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/trad ... -insolvent

intune
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Re: Amati insovent

Beitrag von intune »

übersetzung - dank puee

"Plzeň / Kraslice - Für das Vermögen des Schuldners wird Insolvenz angemeldet. Diese Entscheidung wurde heute beim Landgericht in Pilsen getroffen. Es war das Schicksal eines Musikinstrumentenherstellers der Amati-Denak Ltd., der auf ein Insolvenzverfahren wartet.

Aufgrund nicht bezahlter Löhne hat das Unternehmen im September mehrere eigene Mitarbeiter in die Insolvenz geschickt. Amati schuldet woanders. Die Gesamtzahl der Forderungen beträgt 257.583.881 Kronen. Das Unternehmen entließ fast die Hälfte der rund zweihundert Arbeitnehmer und schloss sich dem Insolvenzantrag an.

Das Unternehmen befindet sich heute zum größten Teil im Besitz der britischen Firma Geneva BrassWind. Die restlichen 2/7 gehören dem Geschäftsführer Jiří Štípek. Er sagte letztes Jahr, dass er die Produktion behalten wolle und dass das Unternehmen versuchen werde, sich neu zu organisieren. Nach Angaben des Insolvenzverwalters hat die Unternehmensleitung jedoch überhaupt nicht mit der Erarbeitung des Sanierungsplans begonnen. Es gab eine kurze Frist für die Einreichung."

Übersetzung aus dem tschechichen Link oben.




schade, schade, schade.....

intune
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Re: Amati insovent

Beitrag von intune »

erbitte ein " l" in die überschrift - danke

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