Publikationen

Hier sehen sie eine Übersicht der bisher erschienenen Publikationen des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen. Die Reihe „Meisterleistungen deutscher Instrumentenbaukunst“ ist im Jahr 2020 mittlerweile bei Band 9 angelangt. In Zusammenarbeit mit dem Verein der Freunde und Förderer des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen e.V. und finanzieller Untersützung des Kulturraums Vogtland konnten diese Werke realisiert werden. Der Verkauf dieser Veröffentlichung findet über den Shop des Museumsvereins statt. Hier können sie die Bücher bestellen.

MUSIMA – GITARREN FÜR DIE GANZE WELT

Thomas Fröhlich / Klaus Gertoberens
Ein Musikriese aus Markneukirchen und seine Geschichte 1954 - 2003
(Katalog zur Sonderausstellung des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen)
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Herausgeber:
Musikinstrumentenmuseum Markneukirchen
Verein der Freunde und Förderer des Musikinstrumentenmuseums Markneukirchen e.V.
gefördert vom Kulturraum Vogtland/Zwickau

Der VEB Musikinstrumentenbau Markneukirchen (Musima) war in den 1980er Jahren ein Unternehmen der Superlative. Mit etwa 1200 Beschäftigten galt die Musima zeitweise als größter Hersteller von Musikinstrumenten in Europa. Gitarren, Violinen, Celli, Blockflöten und zahlreiche andere Produkte aus Markneukirchen wurden in mehr als 70 Länder der Welt exportiert. Dieses Buch zeichnet erstmalig die Geschichte des Betriebes nach - von den Anfängen 1954 bis zu seiner Schließung 2003.

Vorwort der Autoren:
Der Volkseigene Betrieb (VEB) Musikinstrumentenbau Markneukirchen (Musima) war in den 1980er-Jahren ein Unternehmen der Superlative. Die Musima galt zeitweise als größter Hersteller von Zupfinstrumenten in Europa und exportierte in mehr als 70 Länder. Sie war ein bedeutender Arbeitgeber im Bezirk Karl-Marx-Stadt, ein Vorzeigebetrieb für die sozialistische Planwirtschaft der DDR und willkommener Devisenbringer für die stets klamme Staatskasse.

Umso mehr muss es auf den ersten Blick überraschen, dass die Geschichte dieses Unternehmens bisher nicht aufgeschrieben worden ist. Auf den zweiten Blick gibt es aber gute Gründe dafür. Nach der politischen Wende im Jahr 1989 versuchten sich private Unternehmer erfolglos daran, die Firma zu erhalten und für die Marktwirtschaft fit zu machen. Der Blick auf den Zeitraum von 1990 bis zur zweiten und letzten Insolvenz im Jahr 2003 offenbart deshalb schonungslos einen langsamen, quälenden Sterbeprozess. An dessen Ende war die Musima Geschichte. Zurück blieben ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – arbeitslos, enttäuscht, verbittert und wütend über politische Fehlentscheidungen, Missmanagement und Unfähigkeit. Man wollte vergessen, vielleicht auch verdrängen. Das ist menschlich. Die Überbleibsel des einst stolzen Unternehmens interessierten nicht mehr. Das Firmenarchiv war aufgelöst, persönliche Unterlagen waren vielfach weggeworfen worden.
Vor diesem Hintergrund gestaltete sich die Recherche für dieses Buch nicht einfach. Interessante Interviewpartner wollten nicht mehr in ihren Erinnerungen graben. „Ich will mich nicht wieder aufregen“, haben wir häufig als Grund für ihre Absage gehört. Manch alte Wunde war noch nicht verheilt. Für andere war das Kapitel Musima einfach abgeschlossen.
Umso mehr sind wir den über 30 ehemaligen Musima-Beschäftigten zu Dank verpflichtet, die mitgeholfen haben, dass dieses Buch entstehen konnte. Sie haben uns ihre Zeit, ihre Erinnerungen, ihre Erlebnisse und zahllose Leihgaben zur Verfügung gestellt. Im Buch zitiert werden wollten sie nicht. Stellvertretend für die ehemaligen Musima-Beschäftigten möchten wir hier Michael Hölzel, Karl-Heinz Neudel und Helgard Ruderisch nennen, ohne die wir dieses Buch nicht hätten schreiben können. Sie waren uns geduldige Gesprächspartner und haben viele Türen geöffnet. Dies gilt auch für Heidrun Eichler, die stets hilfsbereite ehemalige Direktorin des Musikinstrumenten-Museums in Markneukirchen. Zu Dank verpflichtet sind wir auch Dr. Enrico Weller vom Museumsverein, dessen Beiträge zur Geschichte Markneukirchens und zum Musikwinkel uns so manche Recherche erleichtert haben. Unser Dank gilt auch Dr. Christian Hoyer, Bubenreuth, Dirk Wacker, Lohfelden, und Rainer Kordus, Berlin, für wichtige Informationen und Kontakte.

Die Autoren widmen dieses Buch allen ehemaligen Beschäftigten der Musima.

Thomas Fröhlich und Klaus Gertoberens
Obing/Obb. und Grevenbroich, im Frühjahr 2020

Historische Kataloge vogtländischer Musikinstrumenten-Hersteller und -Händler

Enrico Weller, Dirk Arzig, Mario Weller
Der Begleitband zur Ausstellung zeigt die Geschichte des Katalogdrucks im Vogtland exemplarisch an der Markneukirchner Firma J. Schmidt. Im Mittelpunkt stehen die Exponate der Sonderausstellung mit kommentierten Auszügen aus 82 Katalogen der Jahre 1835 bis 1938.
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Seit dem zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts begleiten Kataloge die Entwicklung des vogtländischen Musikinstrumentenbaus. Dem Instrumentensammler dienen sie als Vergleichsobjekte, dem Historiker machen Kataloge die Wirtschaftsgeschichte lebendig, der Musikwissenschaftler wird sie gar als ikonografische Quelle ansehen. Aus all diesen Gründen widmet sich im Jahre 2015 die Sonderausstellung des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen erstmals keinem Instrumententypus oder einem Hersteller, sondern diesen historischen Katalogen.
Der Begleitband zur Ausstellung informiert über ihren wissenschaftlichen Wert, bespricht Fragen der Datierung und zeigt die Geschichte des Katalogdrucks im Vogtland exemplarisch an der Markneukirchner Firma J. Schmidt. Im Mittelpunkt stehen die Exponate der Sonderausstellung mit kommen-tierten Auszügen aus 82 Katalogen der Jahre 1835 bis 1938, jeweils ergänzt durch kurze Angaben zur Firmengeschichte.

276 S., A4, Farbdruck, deutsch/englisch, über 400 Abb.

Preis: 45.-€ , zuzüglich Versand ,
Herausgeber: Verein der Freunde und Förderer des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen, Bienengarten 2, D-08258 Markneukirchen, Germany

DIE FAMILIE DER QUERFLÖTE

Peter Thalheimer
Katalog zur Sonderausstellungen des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen. Meisterleistungen deutscher Instrumentenbaukunst, Masterpieces of German Instrument Making, Band/ Volume 7

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Seit Jahrzehnten ist bei Musikliebhabern und professionellen Musikern ein wachsendes Interesse für eine Musikpraxis mit historischen Instrumenten zu beobachten. Dadurch erreichen auch die Querflöten vergangener Jahrhunderte eine neue Aktualität. Gleichzeitig gingen von der Klangidee großer Flötenensembles Impulse aus, die zu einer Erweiterung der Böhmflötenfamilie in der Bass- und Kontrabasslage führten.
Auf diese Entwicklungen bezieht sich eine Sonderausstellung im Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen und auch der vorliegende Ausstellungskatalog: Er bietet eine Geschichte der Querflöte und ihrer verschiedenen Baugrößen vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Die 150 Exponate stammen fast alle aus der Sammlung Thalheimer-Praetorius, die gleichermaßen zum Konzertgebrauch wie zu Forschungszwecken zusammengetragen wurde.
Die optischen Eindrücke und die begleitenden Texte werden durch die beiliegende CD ergänzt.
Diese bietet Musik aus sieben Jahrhunderten für Flöten in verschiedener Größe, vom Piccolo bis zur Kontrabassflöte.

Herausgeber: Verein der Freunde und Förderer des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen e.V.,
Bienengarten 2, D-08258 Markneukirchen
1. Auflage 2018
Fotos, Bildbearbeitung: Frank Fickelscherer-Faßl
Satz und Layout: Frank Fickelscherer-Faßl, Peter Thalheimer
Übersetzung: Catherine Taylor
Druck: Druckerei Wilhelm Tiedemann, Markneukirchen
Redaktion: Heidrun Eichler, Dr. Enrico Weller
Titelbild: Fotocollage Frank Fickelscherer-Faßl, Foto-FFF

A4,Softcover, 203 Seiten, zweisprachig (deutsch/englisch)
150 Instrumente mit farbigen Katalog- und Detailfotos + weitere ca. 20 teils farbige sowie schwarz-weiße Illustrationen
Preis: 60.-€ , zuzüglich Versand

ISBN 978-3-9819816 05

DER SAXOPHONBAU AUF DEUTSCHSPRACHIGEM GEBIET

Günter Dullat - mit Beiträgen von Manfred Heidler ~ Klaus Hoffmann ~ Frank Lunte ~ Ulf Wachsmuth ~ Enrico Weller
Der aufwendig gestaltete Katalog, in dem alle 100 Exponate farbig abgebildet und bautechnisch beschrieben werden, bietet dem interessierten Saxophonsammler und -spieler sowie dem Leser einen überschaubaren Überblick über den Saxophonbau auf deutschsprachigem Gebiet.
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Erst ca. 60 Jahre, nachdem der geniale Erfinder Adolphe Sax in Paris sein von ihm erfundenes Saxophon um 1840 einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt hatte und bald danach die erste weltweite Saxophonproduktion etablierte, begründete im Jahre 1901 die Deutsche Holzblasinstrumenten-Fabrik Oscar Adler & Co. in Markneukirchen (i. Vogtl.) mit vier Arbeitern den industriellen Saxophonbau auf deutschsprachigem Gebiet. Werbeschriften, Kataloge und Kommentare verkündeten zu jener Zeit patriotisch und voller Nationalstolz, dass man nun nicht mehr auf amerikanische und französische Saxophone angewiesen sei. Und die beiden deutschen Blasinstrumenten-Hersteller Heckel und Gebr. Alexander, die bereits um 1889/90 Saxophone in kleinen Stückzahlen bauten, sprechen in ihren Katalogen stolz vom ‚deutschen’ bzw. ‚deutschen Armee-Saxophon’, womit gleichzeitig ihr Einsatzbereich im Militärbereich vorgezeichnet ist. Bereits nach 1890 treten die Saxophone vereinzelt in deutschen Garderegimentern auf, später erscheinen sie, nun auch schon mehrfach besetzt, in deutschen Heereskapellen bzw. Musikkorps und schließlich nach dem 2. Weltkrieg in der Bundeswehr.
Schon bald nach dem 1. Weltkrieg, als Swing und Jazz und mit ihm das Saxophon von den Vereinigten Staaten auch nach Deutschland herüberschwappte und rasch ein großes Publikum für sich vereinnahmte, stieg zwangsläufig auch die Nachfrage nach Saxophonen rasant an. Das Saxophon hatte nun auch in Deutschland endgültig seine Liebhaber, es war ‚in’ und sein Einsatz in den zahlreichen Combos der Kaffeehäuser und Big Bands jener Zeit machten es zu einem unverzichtbaren Solo- und Begleitinstrument. Die Beliebtheit dieses Instruments konnten auch nicht seine Verwendung in Deutschland nachhaltig beeinträchtigen, als man dieses schöne Instrument und die Auswüchse der Jazz-Musik mit einer ‚verrohten Niggermusik’ Anfang der 1930 diffamierte und ihm ideologisch verblendete Gegner in einem wild um sich greifenden Rassenwahn einen perversen, näselnden und verlogenen, blökend und ekelerregenden Klang attestieren wollten.

Fotos, Bildbearbeitung, Satz und Layout / Photography, image editing, typesetting, layout: Frank Fickelscherer-Faßl
A4,Softcover, 360 Seiten, zweisprachig (deutsch/englisch)
100 Instrumente mit farbigen Katalog- und Detailfotos + weitere ca. 100 teils farbige sowie schwarz-weiße Illustrationen
Preis: 75.-€ , zuzüglich Versand
ISBN: 978-3-00-053236-8

Saitenherstellung in Markneukirchen und im Vogtland

SAITENHERSTELLUNG IN MARKNEUKIRCHEN UND IM VOGTLAND

Kai Köpp – Jane Achtmann – Johannes Gebauer
Durch den im 19. Jh. wachsenden Musikmarkt stieg der Bedarf an Saiten immens und mit ihm die marktbeherrschende Stellung der Markneukirchner Saitenmacher. Der Anteil der vogtländischen Hersteller am Welthandelsvolumen mit Musiksaiten lag in den 1920-er Jahren bei über 90%.
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Musik für Streich- und Zupfinstrumente erklang bis weit ins 20. Jh. hinein fast ausschließlich auf Darmsaiten.
Durch den im 19. Jh. wachsenden Musikmarkt stieg der Bedarf immens und mit ihm die marktbeherrschende Stellung der Markneukirchner Saitenmacher.
Der Anteil der vogtländischen Hersteller am Welthandelsvolumen mit Musiksaiten lag in den 1920-er Jahren bei über 90%.
Heute ist das einstige Massenprodukt eine kunsthandwerkliche Spezialität, für die die herausgebrachte Publikation das Bewusstsein schärfen und das verfügbare historische Wissen bereitstellen soll.

in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste Bern HKB, Institut Interpretation

1. Auflage 2019

Konzept: Jane Achtman, Kai Köpp
Redaktion und Lektorat: Jane Achtman, Daniel Allenbach, Johannes Gebauer, Wilhelm Geipel
Umschlag und Grundlayout: Frank Fickelscherer-Faßl
Satz: Daniel Allenbach
Druck: Druckerei Wilhelm Tiedemann, Markneukirchen

A4, Softcover
248 Seiten
davon 100 Seiten Quellenreader
zahlreiche Fotos und Dokumente
ISBN: 978-3-9819816-1-2
Nettogewicht: 1,20 kg

Innovative Holzblasinstrumente der Heckelfamilie

Gunther Joppig
Dieser Katalog erlaubt einen Einblick in die Entwicklung der Holzblasinstrumente im 19. und 20. Jahrhundert am Beispiel einer Instrumentenbauerdynastie mit ihren maßgeblichen Weiterentwicklungen des Fagotts und Kontra-Fagotts, sowie der Erfindung des Heckelphons.
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Das bis heute bestehende Familienunternehmen Wilhelm Heckel GmbH wurde 1831 vonJohann Adam Heckel aus Adorf im Vogtland in Biebrich am Rhein gegründet. Von Anfang an bildete die Herstellung von Fagotten mit den Modifikationen von Carl Almenräder einen Schwerpunkt. Dieser Katalog der Sonderausstellung des Musikinstrumenten- Museums Markneukirchen erlaubt einen Einblick in die Entwicklung der Holzblasinstrumente im 19. und 20. Jahrhundert am Beispieleiner Instrumentenbauerdynastie mit ihren maßgeblichen Weiterentwicklungendes Fagotts und Kontrafagotts, sowie der Erfindung des Heckelphons. Über einen Zeitraum von 50 Jahren steht der Autor als ausgebildeter Oboist in Kontakt mit den jeweiligen Firmeninhabern und hat in diesem Zeitraum seineSpezialsammlung von Heckel-Instrumenten zusammengetragen, aus der 77 Exponate in diesem Katalog gezeigt und beschrieben werden. Darunter befinden sich ausgesprocheneRaritäten, wie die so genannte Heckelphon-Klarinette, die nur in neun Exemplaren, und die Heckel-Musette, die lediglich in zwei Exemplaren ausgeliefert wurde.
A4, 189 Seiten, Farbdruck
deutsch/englisch, über 300 Abbildungen
Preis: 45,00 €
ISBN: 978-3-00-046041-8

Blasinstrumentenbau im Vogtland

Autor Dr. Enrico Weller
Erste umfassende Darstellung zur Geschichte des Blasinstrumentenbaus im vogtländischen Musikwinkel für das 18. und 19. Jahrhundert.
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Umfangreiche Dokumentation mit 859 biographischen Einträgen, 197 Biographien und 25 Stammtafeln.Klärung der familien- und firmengeschichtlichen Zusammenhänge bedeutender deutscher Instrumentenbauerdynastien (Adler, Eschenbach, Glier, Hammig, Heinel, Jehring, Mönnig, Schuster etc.).
Erscheinungstermin: Dezember 2004

• Format: 21 x 29,7cm, fester Farbeinband, ca. 340 Seiten
• 32 Farbtafeln mit vogtländischen Blasinstrumenten
• ca. 120 Schwarzweiß-Abbildungen (Faksimiles, historische Fotos, Instrumentensignaturen)

Preis: 115.- €

Der Klarinettenbauer Oskar Oehler (1858-1936)

aus Anlass seines 150. Geburtstages.

Damit würdigen Thomas Reil und Enrico Weller einen Meister, dessen Modell
die Klangkultur und den Klarinettenbau im deutschsprachigen Raum bis heute
prägt.
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Neben Angaben zu Leben und Schaffen des berühmten Berliner Instrumentenbauers steht die Dokumentation von 60 originalen Oehler-Instrumenten aus der Sammlung von Thomas Reil – nicht nur Klarinetten, sondern auch Flöten, Oboen, Fagotte und ein Saxophon – im Mittelpunkt, ergänzt von Instrumenten seiner Schüler Richard Wunderlich, Georg Graeßel, Ludwig Warschewski und F. Arthur Uebel.

• Erscheinungstermin: September 2008
• 152 Seiten, Format: 21 x 29,7cm, flexibler Farbeinband
• biografischer Teil mit 45 Schwarz-Weiß-Abbildungen
• Katalogteil mit 61 ganzseitigen Schwarz-Weiß-Abbildungen
• Kurzbeschreibungen der Instrumente sowie zahlreichen Detailaufnahmen

Preis: 15,- €

Weissgerber Gitarren von Richard Jacob

Weissgerber Gitarren von Richard Jacob - Autor: Christof Hanusch - Richard Jacob „Weißgerber“ war einer der kreativsten, innovativsten und sicher auch der vielseitigste Gitarrenbauer des 20. Jahrhunderts. Leider ist dieser Band vergriffen.
► Zur Reservierung

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Der zweite Band der Reihe „Meisterleistungen deutscher Instrumentenbaukunst“
des Vereins der Freunde und Förderer des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen e.V.
zeichnet mittels originaler Quellen wie Briefen, Fotos und Arbeitsaufzeichnungen des
Markneukirchner Meisters anschaulich die Geschichte der Familie Jacob und die
Entwicklung des Gitarrenbaus in der Kunstwerkstätte „Weißgerber“ nach.
Außerdem enthält das Buch den umfangreichen Katalog der 60 Instrumente Richard Jacobs,
die 2010 vom Musikinstrumenten-Museum Markneukirchen, im Rahmen einer großen Retrospektive
anlässlich seines 50. Todestages gezeigt wurden.

A4, Hardcover, ca. 450 Seiten, Farbdruck, zweisprachig (deutsch/englisch)

DIESE AUSGABE IST LEIDER VERGRIFFEN
Auf Grund vieler Anfragen ist vorgesehen, eine überarbeitete Auflage herauszugeben. Dazu wird gegenwärtig der Bedarf ermittelt.

Sie helfen uns dabei indem Sie Ihren Bedarf im nachfolgenden Formular vorreservieren.

 

Vogtländischer Geigenbau

Band 1

Bernhard Zoebisch
Vogtländischer Geigenbau - Biographien und Erklärungen bis 1850

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• Betrachtungen zum Schrifttum und Folgen allgemeinverbreiteter Ansichten
• Thesen zum vogtländischen Geigenbau
• Geschichtsbild zwischen Legende und gesichertem urkundlichen Nachweis
• Ökonomische, politische und soziale Bedingungen * Zeittafeln
• Geigenbauer-, Bogenmacher-, und Händlerfamilien
• Biographisches Verzeichnis dazu, einschließlich Stammtafeln
• Alphabetische Zusammenstellung von Zeitdokumenten und Saiteninstrumenten
• Abkürzungen und Erläuterungen
• Literatur- und Quellenverzeichnis
Preis: 150.- €

Vogtländischer Geigenbau

Band 2
Bernhard Zoebisch
Vogtländischer Geigenbau - Biographien und Erklärungen ab 1850

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Dokumentation zum vogtländischen Geigenbau nach 1850
Verfasser: Bernhard Zoebisch


438 Seiten, Format: 24 x 30,5 cm, fester Farbeinband, ISBN: 3-89570-797-X
Preis: 195:00 €

Redaktion:
Heidrun Eichler
Frank Fickelscherer-Faßl (Fotos)
Matthias Kästner
Johannes Meinel (Vermessung)
Enrico Weller

Fachliche Beratung:
Udo Kretzschmann
Eckart Richter

Grundlage des Bandes ist der reichhaltige Wissens- und Erfahrungsschatz von SR Dr. Bernhard Zoebisch, der sich in den von ihm erstellten Geigenbauer-Biographien niederschlägt. Um die Anschaulichkeit zu erhöhen und den Fachleuten geeignete Studien- und Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen, gewann der von Frank Fickelscherer-Faßl gestaltete Bildteil deutlich an Gewicht. Für die dort beigefügten ausgewählten Standardmaße der Instrumente zeichnet Johannes Meinel verantwortlich.
Die Textkapitel wollen den durch die Biographien vorgegebenen historischen Zeitraum schlaglichtartig um einige interessante Aspekte bereichern und sind zum Teil Ergänzungen zur Geschichte vor 1850. Grundsätzliche historische Zusammenhänge zum vogtländischen Streichinstrumentenbau und seinen Nachbargewerben wurden bereits im ersten Band dargstellt.
Der Verein der Freunde und Förderer des Musikinstrumenten-Museums Markneukirchen ist mit diesem zweiten Band über den Geigenbau seinem Ziel, die in der Fachliteratur bestehenden Lücken zum vogtländischen Instrumentenbau zu schließen, um ein erhebliches Stück näher gekommen. Mit der Deklaration als Fachbuchreihe des Markneukirchner Museums hält sich der Verein gleichzeitig die Möglichkeit offen, in Zukunft weitere Dokumente zur Geschichte des vogtländischen Musikinstrumentenbaus vorzulegen.